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Nützliche Informationen und interessante Beiträge rund um das Thema psychische Gesundheit:
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Die Behandlung von Agoraphobie reicht von kognitiver Verhaltenstherapie über Pharmakotherapie bis zu neurowissenschaftlichen Ansätzen wie der Bernhardt-Methode. Während die kognitive Verhaltenstherapie vor allem auf Expositionsübungen und die Reduzierung negativer Einstellungen und dysfunktionaler Kognitionen setzt, versucht die Pharmakotherapie ein aus der Balance geratenes Gleichgewicht von Neurotransmittern im Gehirn wieder herzustellen.
- mehr zum Thema: Agoraphobie
Bei Agoraphobie zeigt die moderne Forschung, dass eine hochwertige Psychotherapie der Königsweg zur nachhaltigen Heilung ist. Naturheilmittel wie Baldrian, Johanniskraut und Passionsblume können unterstützend wirken, während Medikamente aufgrund ihrer Nebenwirkungen und begrenzten Langzeitwirksamkeit mit Vorsicht eingesetzt werden sollten. Gezielte therapeutische Methoden, die die natürliche Veränderungsfähigkeit des Gehirns nutzen, bieten die besten Erfolgsaussichten im Kampf gegen die Angst vor öffentlichen Plätzen und Verkehrsmitteln.
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Soziale Phobie entsteht ursächlich durch prägenden Kindheitserfahrungen, erlernte Angstmuster oder genetische Veranlagung. Auch Mobbing, Ablehnung oder Demütigung im Erwachsenenalter können Auslöser einer sozialen Angststörung sein. Glücklicherweise ist die Angst vor anderen Menschen heute gut behandelbar, vor allem mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie oder auch neurowissenschaftlich basierten Therapieansätzen.
- mehr zum Thema: Soziale Phobie
Häufige Symptome einer sozialen Phobie sind Herzrasen, Schwindelgefühle, Hitzewallungen, plötzliche Magen-Darm-Beschwerden sowie der starke Drang zu flüchten. Vor allem beim Kontakt mit Fremden können Symptome auftreten, die sich sowohl auf körperlicher, gedanklicher, als auch auf der Verhaltensebene zeigen. Die Sozialphobie ist eine gut behandelbare Angsterkrankung, die weit über normale Schüchternheit hinausgeht und den Alltag von Betroffenen erheblich einschränkt.
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Agoraphobie entsteht durch eine Kombination aus biologischen, psychologischen und umweltbedingten Faktoren. Die Angst vor öffentlichen Plätzen und Verkehrsmitteln entwickelt sich oft nach traumatischen Erlebnissen oder Panikattacken. Das Gehirn verknüpft bestimmte Situationen mit Gefahr, was zu Vermeidungsverhalten führt. Betroffene leiden unter intensiver Angst in Menschenmengen, beim Reisen oder wenn eine schnelle Flucht nicht möglich erscheint. Mit modernen therapeutischen Ansätzen kann diese belastende Angsterkrankung jedoch erfolgreich überwunden werden.
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Es gibt keine Medikamente, die speziell zur Behandlung von Emetophobie zugelassen sind. Dennoch werden Antidepressiva, Anxiolytika oder Antiemetika verschrieben, oft um Betroffenen die Wartezeit auf einen geeigneten Therapieplatz erträglicher zu gestalten. Alternativ können auch Naturheilmittel wie Ingwer oder Kamille etwas Linderung bringen. Als Angsttherapeut mit über 12 Jahren Berufserfahrung möchte ich Sie jedoch ermutigen, sich bei einer ausgeprägten Angst vor dem Erbrechen therapeutische Hilfe zu suchen.
- mehr zum Thema: Emetophobie
Emetophobie (die Angst vor dem Erbrechen) ist mit modernen, psychotherapeutischen Methoden gut behandelbar. Mit einem Therapieansatz lässt sich diese Angststörung sogar ohne Expositionstherapie überwinden. Eine gute Nachricht für all die Betroffenen, die bislang eine Therapie gescheut haben, um der Konfrontation mit angstbesetzten Situationen zu entgehen. Welche Behandlung für wen am besten geeignet ist, und worauf man unbedingt achten sollte, wenn man eine Emetophobie dauerhaft überwinden möchte, all das erfahren Sie in diesem Blogartikel.
- mehr zum Thema: Emetophobie
Emetophobie wird u.a. durch traumatische Erlebnisse, negative Konditionierung und unbewusste Trigger wie z.B. bestimmte Geräusche oder Gerüche ausgelöst. Meist ist die Kombination mehrerer Auslöser dafür verantwortlich, dass starker Ekel sich neuronal so tief im Gehirn verankert, dass daraus eine behandlungsbedürftige Angststörung wird. Als Angsttherapeut durfte ich in den vergangenen Jahren schon viele Emetophobiker dabei begleiten, ihren Weg in ein Leben ohne die Angst vor dem Erbrechen zu finden.
- mehr zum Thema: Emetophobie
Emetophobie ist eine intensive, irrationale Angst vor dem Erbrechen, die das tägliche Leben massiv einschränken kann. Neben körperlichen und psychischen Angstsymptomen entwickeln Betroffene auch ausgefeilte Vermeidungsstrategien, um mögliche Trigger so gut wie möglich zu vermeiden. Ohne psychotherapeutische Unterstützung leiden Emetophobiker oft jahrelang unter dieser Angststörung.
- mehr zum Thema: Emetophobie
Eine Panikstörung entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen Faktoren, psychologischen Mechanismen und belastenden Lebensereignissen. Die Erkrankung zeigt sich durch wiederkehrende, intensive Angstattacken, die von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel und Atemnot begleitet werden. Dieser Artikel beleuchtet die tiefgreifenden Ursachen von Panikstörungen und gibt Betroffenen wertvolle Einblicke in die Entstehungsmechanismen ihrer Angst.
- mehr zum Thema: Panikstörung
Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich ein Leben lang zu verändern und anzupassen – und zwar sowohl auf struktureller als auch auf funktionaler Ebene. Neurale Plastizität wird durch Faktoren wie Lernen, Erfahrung, Bewegung, Stress oder auch Krankheit beeinflusst. Im Umkehrschluss kann sie jedoch auch gezielt genutzt werden, um all diese Bereiche positiv zu beeinflussen.
- mehr zum Thema: Grundlagen der Bernhardt-Methode
Depersonalisation beschreibt ein tiefgreifendes Gefühl der Unwirklichkeit und Entfremdung vom eigenen Selbst. „Neben sich zu stehen“ oder „das eigene Leben von außen beobachten“ sind Beschreibungen, die Betroffene häufig wählen, um ihren Gefühlszustand zu verdeutlichen. Sowohl Depersonalisation als auch Derealisation sind dissoziative Störungen, die z.B. nach traumatischen Erfahrungen oder auch im Rahmen einer Angststörung auftreten können.
- mehr zum Thema: Angststörung
Derealisation ist eine dissoziative Wahrnehmungsstörung, bei der Betroffene ihre Umwelt als fremd, unwirklich, künstlich, farblos oder leblos empfinden. Derealisationsstörungen können z.B. nach traumatischen Erfahrungen, Drogenkonsum oder auch in Rahmen einer Angststörung auftreten. In diesem Artikel erfahren Sie alles über Symptome, Ursachen und wirksame Selbsthilfetechniken bei Derealisation.
- mehr zum Thema: Angststörung
Eine Panikstörung zeigt sich durch wiederkehrende, intensive Angstattacken mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot und Schwindel. Die plötzlichen Anfälle treten scheinbar ohne erkennbaren Auslöser auf und beeinträchtigen den Alltag erheblich. Da wir am Institut für moderne Psychotherapie in Berlin seit über 12 Jahren intensiv mit Panikpatienten arbeiten, wissen wir, wie hilfreich es für Betroffene ist, wenn sie verstehen, welche Prozesse in Körper und Geist während einer Panikattacke ablaufen. Deshalb finden Sie in diesem Artikel zu allen Anzeichen und Symptomen einer Panikstörung detaillierte und einfach zu verstehende Erklärungen auf dem letzten Stand der Wissenschaft.
- mehr zum Thema: Panikstörung
Die Akzeptanz-und-Commitment-Therapie, kurz ACT, ist ein moderner psychotherapeutischer Ansatz, der zur „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie gezählt wird. Sie wurde in den 1980er Jahren von dem amerikanischen Psychologen Steven C. Hayes entwickelt und kombiniert achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Strategien mit Elementen der klassischen Verhaltenstherapie und wertebasiertem Handeln.
- mehr zum Thema: Psychotherapie
Die Bernhardt-Methode vereint neuste Erkenntnisse der Hirnforschung mit bewährten Methoden unterschiedlichster Therapieschulen. Sie regt gezielt die Neuroplastizität des menschlichen Gehirns an, um psychische Probleme unmittelbar auf neuronaler Ebene aufzulösen. Bewährte Elemente folgender Therapieschulen kommen dabei zum Einsatz:
- mehr zum Thema: Psychotherapie
Bluthochdruck, auch bekannt als Hypertonie (vom Griechischen "hyper" für über und "tonos" für Spannung), stellt weltweit ein erhebliches Gesundheitsproblem dar. In Deutschland sind allein zwischen 20 und 30 Millionen Menschen davon betroffen. Während genetische Faktoren und bestimmte Krankheiten eine Rolle spielen können, dominiert unser Lebensstil maßgeblich die Entstehung dieses Gesundheitsproblems.
- mehr zum Thema: Psychosomatik
In diesem Artikel beleuchte ich die vielfältigen Vorteile der Zitrone, speziell im Kontext von Bluthochdruck, der oft eine körperliche Folgeerscheinung von Panikattacken ist. Erfahren Sie, wie dieses natürliche Heilmittel zur Blutdrucksenkung beitragen kann.
- mehr zum Thema: Psychosomatik