Angststörungen und Panikattacken aus eigener Kraft überwinden

Panikattacken Soforthilfe: Schnell deutlich weniger Angst

Die Erfolgstherapie gegen Angst und Panik von Spiegel-Bestsellerautor Klaus Bernhardt. Jetzt endlich auch als Videokurs verfügbar. Schluss mit schmerzhafter Konfrontation und langwierigem Warten auf einen Therapieplatz.

Panikattacken und andere Angststörungen loswerden

Bereits der 2017 erschienene Spiegel-Bestseller „Panikattacken und andere Angststörungen loswerden“ bot vielen Angstpatienten erstmals die Möglichkeit, auch ohne therapeutischen Beistand aktiv etwas gegen Angst und Panik zu unternehmen. Der Selbsthilfe-Ratgeber war voll von einfach anzuwendenden Mental-Techniken, die nicht nur bei Betroffenen, sondern auch bei vielen Ärzten und Therapeuten großen Anklang fanden. Unser neuer Videokurs ist nun die konsequente Weiterentwicklung dieser Hilfe zur Selbsthilfe.

Online-Videokurs als Soforthilfe für Angstpatienten

Unser neuer Online-Videokurs „Endlich angstfrei!“ liefert Ihnen eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Angststörungen und auch Panikattacken schnell deutlich abzuschwächen und im Laufe der Zeit sogar ganz zu überwinden. In 52 Videos mit einer Laufzeit von fast 7 Stunden erwarten Sie viele konkrete Anwendungsbeispiele für Menschen mit Agoraphobie, Hypochondrie oder einer generalisierten Angststörung. Und auch die Themen Emetophobie, soziale Phobie und posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) werden eingehend behandelt. Denn wir wollen, dass auch Menschen mit diesen speziellen Angststörungen endlich die Soforthilfe erhalten, nach der sie sich sehnen.

Kostenlos für Sie:
Die ersten 15 Minuten unseres neuen
Online-Videokurses: Endlich angstfrei!

Wirksam bei nahezu allen Angststörungen

Im Institut für moderne Psychotherapie in Berlin konnte die Wirksamkeit der Bernhardt-Methode schon bei über 1.700 Patienten unter Beweis gestellt werden. Unser Online-Videokurs bringt nun all die Techniken, die dabei zum Einsatz kamen, direkt zu Ihnen nach Hause. Ganz bequem und völlig ohne Risiko. Wir haben so viel positive Resonanz auf diesen Videokurs bekommen, dass wir Ihnen eine 60 tätige Geld-zurück-Garantie gewähren, sollte der Kurs bei Ihnen nicht den gewünschten Effekt zeigen. Vielleicht können Sie sich das kaum vorstellen, doch wir sind uns sicher, dass auch Sie sehr schnell eine deutliche Reduzierung Ihres Angstempfindens erreichen können, wenn Sie sich an die Vorgaben des Kurses halten. 

Das sagen Ärzte und Therapeuten zur Bernhardt-Methode:

„Egal ob es sich um die 10-Satz-Methode oder auch eine der zahlreichen Angst-Stopp-Techniken handelt, die im Institut für moderne Psychotherapie entwickelt wurden: Wann immer die Patienten sich auf die Arbeit mit der Methode einlassen, beobachte ich erstaunlich oft eine schnelle Reduzierung des Angstempfindens und damit einhergehend eine deutliche Steigerung der Lebensqualität.“

Dr. Annette Weiß
Medizinerin

„Das neue Therapie-Konzept, das Klaus Bernhardt bereits 2017 in seinem Spiegel-Bestseller „Panikattacken und andere Angststörungen loswerden“ vorgestellt hat, hat mich von Anfang an überzeugt, weshalb ich selbst seit 3 Jahren damit arbeite. Die schnellen und nachhaltigen Erfolge, die Angst-Patienten dank dieser Methode erreichen können, bestätigen mir täglich, dass diese Entscheidung richtig war.“

Hans-Joachim Ruhr
Diplom-Psychologe & Psychologischer Psychotherapeut

„Als Ärztin bin ich wissenschaftlichem Denken verpflichtet. Die Bernhardt-Methode offeriert mir Tools, die sich aus den aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen ableiten lassen. Die Arbeit mit diesen Tools ermöglicht mir, meinen großen und kleinen Patienten auf der imaginativ-bildenden, auf der kognitiven und auf der Handlungsebene gleichermaßen zu begegnen. Die Bernhardt-Methode leitet mich an, gemeinsam mit meinen Patienten grundsätzlich den Blick in die Zukunft und auf ihre Ressourcen zu richten und eine Sprache zu nutzen, die sowohl bei mir als auch bei meinen Patienten immer wieder Staunen auslöst angesichts der humorvoll-lebendig-leichten Stimmung, welche sich zwischen uns aufspannt. Genauso stelle ich mir wirksame psychotherapeutische Arbeit vor.“

Stefanie Preuß
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

„In meiner Praxis bringt die vom Institut für moderne Psychotherapie entwickelte Methode eine hervorragende Verbesserung meiner therapeutischen Arbeit. Spezialisiert auf Angst- und Panikstörungen fügt sich das Verfahren von Klaus Bernhardt nahtlos und hervorragend in mein therapeutisches Konzept ein.  Ein Quantensprung in der Behandlung!“

Dr. med. univ. Judith Innerhofer
Medizinerin

„Die Bernhardt-Methode ist eine Offenbarung für Therapeuten und deren Patienten. Mit einfach anzuwendenden Techniken werden schnelle Ergebnisse erzielt. Der Leidensdruck der Patienten minimiert sich in wenigen Sitzungen.“

Bernhard Hettesheimer
Hypnosetherapeut & Heilpraktiker für Psychotherapie

„Die Bernhardt-Methode hat meine Arbeit mit Menschen, die an Ängsten und Traumafolgen leiden, enorm bereichert. Für die Leichtigkeit, Humor und Präzision, die jede Therapiestunde, seit meiner Ausbildung begleiten, bin ich Klaus sehr dankbar. Auch schwer traumatisierten Menschen hilft diese Methode deutlich mehr Freude in ihr Leben zu bringen, sich auf ihre wahren Bedürfnisse zu konzentrieren und die Selbstheilungsprozesse zu aktivieren.“

Viktoria Glasman
Fachärztin für Neurologie & Traumatherapeutin

„Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der ganzheitlichen Kardiologie, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Dabei stelle ich häufig fest, dass es neben den organischen Ursachen und den klassischen leitlinienorientierten Therapiemöglichkeiten von Herz-Kreislauferkrankungen weitere Auslöser und Gründe gibt, die in erster Linie unsere Psyche und das Vegetativum betreffen. Dies erfordert neue Denkweisen und Ansätze in der Behandlung, um Patienten erfolgreich zu heilen.

Die von Klaus Bernhardt entwickelte moderne Methode auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Forschung hilft mir dabei, meinen Patienten effektiver zu helfen und so den Krankheitsprozess besser und schneller zu bewältigen. Ich freue mich sehr über unsere Zusammenarbeit und die ständig neuen Impulse. Dabei schätze ich an Klaus besonders seinen Pragmatismus und seinen Fokus auf die Problemlösung. Der Erfolg gibt ihm recht, und das ist schließlich die beste Referenz.“

Jürgen Peterek
Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Präventivmediziner (DAPM)

Auch für langjährige Angstpatienten geeignet

Gerade wenn herkömmliche Therapien bei Ihnen bislang ohne Erfolg waren, können wir Ihnen die Bernhardt Methode nur wärmstens empfehlen. Denn sie unterscheidet sich in etlichen Punkten grundlegend von anderen Angsttherapien. Sie verzichtet sowohl auf das Graben in der Kindheit, als auch auf jegliche Form der Konfrontationstherapie, auch Expositionstherapie genannt. Selbst eine Einnahme von Antidepressiva oder Beruhigungsmitteln ist mit dieser Therapie in den allermeisten Fällen nicht nötig. Ganz in Gegenteil, vielen hilft die Bernhardt-Methode sogar dabei, endlich von Medikamenten gegen Angst loszukommen, die sie womöglich schon länger nicht mehr einnehmen wollen.

Was ist das Besondere an dieser Soforthilfe bei Panikattacken und anderen Angststörungen?

Das Geheimnis dieser Soforthilfe für Angstpatienten besteht darin, dass gezielt die Neuroplastizität des Gehirns genutzt wird, um Angststörungen regelrecht auszuschalten. Wie genau das funktioniert, wird im Video, weiter oben auf dieser Seite, ausführlich erklärt. Mithilfe spezieller Übungen, die direkt auf die synaptischen Verbindungen im Gehirn einwirken, können Angst- und Panikstörungen oft schon binnen weniger Wochen vollständig gestoppt werden.

Es geht nicht darum, Ängste nur zu ertragen. Ziel ist ein Leben voller Leichtigkeit und Freude.

Ziel unserer therapeutischen Arbeit war es stets, unseren Patienten nicht nur beizubringen, mit einer Angststörung zu leben, sondern vielmehr dafür zu sorgen, dass Angst und Panik möglichst gar nicht mehr auftreten. Wir sind sehr froh und dankbar dafür, dass uns nicht nur bei unseren Patienten im Institut für moderne Psychotherapie in Berlin gelingt, sondern dass auch viele Nutzer unseres Online-Videokurses uns schreiben, wie sehr ihnen diese Form der Therapie hilft. Wer möchte kann HIER einige dieser Kundenbewertungen lesen.

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Unser Corona-Spezial-Tarif

Regulärer Preis: 139 €

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Investieren Sie nur 15 Minuten und Sie werden verstehen, dass auch Sie Ihren Ängsten nicht hilflos ausgeliefert sind.

Vielleicht haben Sie schon alles mögliche versucht, um Ihre Angst loszuwerden, doch nichts hat bislang wirklich funktioniert. Wenn Sie deshalb zweifeln, dass nun ausgerechnet ein Online-Videokurs das schaffen soll, was Psychotherapeuten, psychosomatische Kliniken und Medikamente nicht geschafft haben, dann ist das nur allzu verständlich. Deshalb möchten wir Sie herzlich einladen, sich wenigstens die ersten 15 Minuten unseren Online-Videokurses kostenlos anzusehen, die Sie weiter oben auf dieser Seite finden. Wer weiß, vielleicht geht es Ihnen ja wie einem unserer Patienten, der kürzlich nach seiner ersten Therapiesitzung sagte:

„Ich habe hier in nur einer einzigen Stunde mehr über mich und meine Angsterkrankung gelernt als in den kompletten 6 Wochen meines letzten Klinikaufenthalts. Jetzt ist mir vollkommen klar, warum ich meine Ängste bislang nicht loswerden konnte und was ich zu tun habe, um endlich wieder angstfrei zu werden.“

Die Basis, auf der unser Kurs gegen Angst und Panik entwickelt wurde.

Klaus Bernhardts Spiegel-Bestseller Panikattacken und andere Angststörungen loswerden. Eines der erfolgreichsten deutschen Sachbücher 2018, 2019 und 2020. Über 2 Jahre auf der Spiegel-Bestsellerliste und aktuell in 18 weiteren Sprachen verfügbar.

Klaus Bernhardts Spiegel-Bestseller Panikattacken und andere Angststörungen loswerden. Eines der erfolgreichsten deutschen Sachbücher 2018, 2019 und 2020. Über 2 Jahre auf der Spiegel-Bestsellerliste und aktuell in 18 weiteren Sprachen verfügbar.

Buchcover-Panikattacken und andere Angststörungen loswerden von Klaus Bernhardt

Konkrete Tests, um die wahren Auslöser Ihrer Angststörung herauszufinden

Leicht umsetzbare Angst-Stopp-Techniken für jeden Angst-Typ

Mit vielen praktischen Tipps und konkreten Anwendungsbeispielen

Die ideale Vorbereitung, um Antidepressiva und starke Beruhigungsmittel, sogenannte Benzodiazepine, auszuschleichen

Selbst bei schweren Panikattacken oft schon nach wenigen Tagen deutliche Erfolge

Unser Podcast: Eine kostenlose Starthilfe für alle, die unter Angstzuständen leiden

Erfahren Sie vorab völlig kostenlos und unverbindlich, wie die Bernhardt-Methode wirkt und weswegen Pharmakotherapie, Reizkonfrontation und das schmerzhafte Graben in der Kindheit oft keine Lösung sind.

45 Folgen, über 1,9 Mio. Abrufe

Kognitive Verhaltenstherapie oder die Bernhardt-Methode, was ist besser für mich geeignet?

Die Bernhardt-Methode vereint das Beste der kognitiven Verhaltenstherapie mit den neusten Erkenntnissen der Hirnforschung. In unserer Arbeit finden sich aber auch Elemente der Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT) und der Hypnotherapie. Wir fühlen uns weniger einer bestimmten Therapieschule verpflichtet als vielmehr Ihrer Gesundheit. Unser Praxis-Team besteht als psychologischen Psychotherapeuten, Psychologen, Hypnotherapeuten und Heilpraktikern für Psychotherapie. Gemeinsam tun wir alles dafür, um Ihnen die bestmögliche Psychotherapie anzubieten, die nach derzeitigem Wissenstand möglich ist.

Falls Sie sich nicht trauen, Ihre Angstgefühle alleine zu überwinden, unterstützen wir Sie gerne auch in Einzelsitzungen dabei, endlich angstfrei zu werden. Termine können dabei sowohl in unserem Institut in Berlin stattfinden als auch per Telefon oder Videokonferenz durchgeführt werden. Letzteres geht übrigens einfacher, als Sie womöglich denken. Wenn Sie ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer mit Kamera haben, brauchen Sie nichts weiter tun, als auf einen Link zu klicken, den wir Ihnen per Mail zusenden. Der Rest geht voll automatisch.

Wissenswertes über Panikattacken - Bild von Daniela und Klaus Bernhardt

Im deutschsprachigen Raum leiden über 14 Mio. Menschen unter einer Angststörung. Etwa 2 Mio. davon werden regelmäßig von Panikattacken geplagt, der wohl schlimmsten Form der Angsterkrankung. Für die Behandlung von Angstanfällen gab es bis vor wenigen Jahren vor allem zwei Möglichkeiten. Zum einen die Behandlung mit Medikamenten in Form von Antidepressiva und starken Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen) und zum anderen meist langwierige, psychotherapeutische Sitzungen. Doch seit ca. vier Jahren gibt es einen weiteren Therapieansatz, der vor allem durch zwei Merkmale heraussticht: Erstens den vollständigen Verzicht auf Psychopharmaka und zweitens durch die Geschwindigkeit, mit der viele Betroffene es schaffen, sich von Angst und Panik zu befreien. Einwickelt wurde diese neue Methode vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin von den beiden Institutsleitern Klaus und Daniela Bernhardt.

Wer die neurobiologischen Grundlagen einer Panikattacke kennt, kann diese mit etwas Übung regelrecht ausschalten.

Während viele Angstpatienten sich nach wie vor nur mit Medikamenten betäuben oder aber durch permanente Konfrontation mit der Angst schmerzhaft lernen müssen, angstbesetzte Situationen irgendwie zu ertragen, geht die Bernhardt-Methode völlig neue Wege. Durch sie können Menschen mit einer Panikstörung herausfinden, welche neurobiologischen Auslöser tatsächlich für die Angstanfälle verantwortlich sind. Anschließend erlernen sie einfache Mental-Techniken, mit denen im Gehirn automatisch ablaufende Angstgedanken schnell und mit etwas Geduld sogar dauerhaft gestoppt werden können. Da diese Mental-Techniken auch hervorragend zur Selbsttherapie geeignet sind, sparen sich Betroffene wertvolle Lebenszeit. Denn anstatt nur einmal die Woche zur Therapie zu gehen oder monatelang auf einen Therapieplatz zu warten, können diese Techniken täglich angewendet werden. Schon 20 Minuten Training am Tag können die empfundene Angst binnen weniger Tage um bis zu 90% reduzieren. Doch wie sind so schnelle Erfolge überhaupt möglich, wenn viele Therapeuten nach wie vor behaupten, die Behandlung einer Angsterkrankung sei langwierig und schwer. Die Antwort darauf liefern neuste Erkenntnisse aus der Hirnforschung.

Konfrontationstherapie gegen Angststoerungen - Folterbank

Schritt für Schritt raus aus der Angst, ohne Konfrontation und ohne Medikamente.

Wie genau die Selbsttherapie mit der Bernhardt-Methode funktioniert, haben wir in einem Video für Sie zusammengefasst, dass Sie vielleicht schon weiter oben auf dieser Webseite gesehen haben. Falls nicht haben wir es HIER noch einmal für Sie verlinkt. Sollten Sie sich das Video bereits vollständig angesehen haben, haben Sie vermutlich bereits eine Idee, warum bestimmte Therapieformen bei Ihnen bislang vielleicht noch nicht den gewünschten Effekt hatten.

Natürlich ist es möglich mit der Konfrontationstherapie, auch Expositionstherapie genannt, zu erlernen, seine Ängste zu ertragen. Dieses „sich seinen Ängsten stellen“ sorgt jedoch in vielen Fällen nicht dafür, dass Sie wirklich angstfrei werden. Vielmehr lernen Sie nur, die in Ihnen aufkommende Angst anders zu bewerten und besser zu ertragen. Viele Situationen lösen auch nach der Therapie ein unbehagliches Gefühl aus, so dass Betroffene häufig unterbewusst versuchen, diesen auch weiterhin so oft wie möglich aus dem Weg zu gehen. Denn auch wenn Sie nach der Therapie gelernt haben, dass Schweißausbrüche, Benommenheit oder das Gefühl neben sich zu stehen, die sogenannte Derealisation, nicht lebensbedrohlich sind, schön sind all diese Gefühle nach wie vor nicht, weswegen Betroffene sich fast zwangsläufig wieder ein Vermeidungsverhalten angewöhnen.

Wiederkehrende Angstanfälle: Häufig nur die Folge eines falsch vernetzten Gehirns.

Was auf den ersten Blick sehr technisch klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als durchaus logisch. Denn das menschliche Gehirn speichert alle Erfahrung in Form von synaptischen Verbindungen ab und baut aus wiederholt ablaufenden Gedanken und Handlungsabläufen automatisiert ablaufende Prozesse. Das dahinterliegende Prinzip nennt sich Neuroplastizität und wie es wirkt, lässt sich gut am Beispiel „Zähneputzen“ erklären. Kein Erwachsener muss noch bewusst darüber nachdenken, ob er auch wirklich alle Zähne geputzt hat. Vollkommen automatisch reinigen wir jeden einzelnen Zahn, während wir in Gedanken meist ganz woanders sind. Die entsprechenden Bewegungsabläufe sind neuronal so abgespeichert, dass sie vollautomatisch ablaufen. Und genauso verhält es sich auch, wenn angstbesetztes und sorgenvolles Denken so häufig wiederholt wird, dass aus einer einmaligen Panikattacke eine regelrechte Angststörung entstehen kann. Wenn sich jedoch Angst und Panik neuronal automatisieren lassen, dann muss sich logischerweise auch Leichtigkeit und Gelassenheit neuronal im Gehirn verankern lassen. Und genau das macht die Bernhardt-Methode, womit sie älteren Therapiemethoden deutlich überlegen ist.

So entkommen Sie dem Teufelskreis der Angst dauerhaft!

Wäre es nicht viel besser, wenn Sie wirklich keine Symptome der Angst mehr in Situationen empfinden würde, die ganz offensichtlich harmlos sind, wie z.B. im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sich in größeren Menschenmengen aufhalten, im Supermarkt an der Kasse stehen oder in den Urlaub fliegen? Denn was hilft es ihnen schon zu wissen, dass all die körperlichen Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Ohnmachts-Gefühle, Kribbeln in Armen oder Beinen, Hitzewallungen, Kloß im Hals und vieles mehr nur psychosomatisch sind, wenn Sie all diese Gefühle dennoch als vollkommen real empfinden? Also bleibt nur ein einziger Weg: Diese realen Empfindungen dürfen verschwinden. Das geht jedoch nur, wenn die neuronalen Verbindungen, durch die all diese Gefühle ausgelöst werden, ebenfalls verschwinden. Und das geht aus Sicht der Gehirnforschung nur, wenn sie durch andere Verbindungen ersetzt werden, in denen genau das Gegenteil gespeichert ist, also Leichtigkeit, Gelassenheit und Freude. Man kann ein Problem nicht lösen, indem man sich noch mehr auf das Problem fokussiert.

Was Angstpatienten fehlt, ist kein dickeres Fell. Es fehlt vielmehr die Vorstellungskraft, dass ehemals angstbesetzte Situationen auch wieder völlig angstfrei durchlebt werden können. Und genau da muss eine erfolgreiche Angsttherapie anzusetzen. Nur wenn das Gehirn neuronal wieder auf Leichtigkeit und Freude „programmiert“ wird, können Panikattacken und auch das damit einhergehende Vermeidungsverhalten Schritt für Schritt verschwinden.

Medikamente gegen Panikattacken - Tabletten in Blisterpackungen

Medikamente gegen Panikattacken, nur selten eine gute Idee.

Leider ändern auch Antidepressiva und Benzodiazepine nichts daran, wie Angst und Panik sich strukturell im Gehirn verankert haben. Stattdessen kann eine Pharmakotherapie zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Starke Beruhigungsmittel (wie z.B. Tavor®) machen nämlich bereits nach wenigen Wochen regelmäßiger Einnahme körperlich abhängig. Und auch bei der Einnahme von Antidepressiva kann es zu massiven Problemen kommen. Zum einen durch die zum Teil erheblichen Nebenwirkungen und zum anderen durch das sogenannte Absetzsyndrom.

Antidepressiva bei Panikattacken: Viele Nebenwirkungen, wenig Hilfe.

Es gibt zwei große Probleme bei der medikamentenzentrierten Therapie von Panikattacken. Zum einen werden hierbei nur Angstsymptome unterdrückt, während die eigentlichen Ursachen unbehandelt bleiben. Zum anderen können zum Teil etliche Nebenwirkungen auftreten, von denen Schwitzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, oder Schlaflosigkeit noch zu den harmloseren gehören, jedoch mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 10% bereits sehr häufig auftreten. 

Ebenfalls häufig (also in 1 – 10%) aller Fälle werden folgende Nebenwirkungen beobachtet: 

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Herzrasen
  • Nervosität
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Kraftlosigkeit
  • Muskelschmerzen
  • Zittern (Tremor)
  • Vermehrter Speichelfluss
  • Konzentrationsstörungen
  • Ängstlichkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Hautirritationen

Diese Antidepressiva lösen besonders häufig sexuelle Funktionsstörungen aus

Laut ÄrzteZeitung leiden 59 Prozent aller Patienten, die ein Antidepressivum der SSRI-Klasse einnehmen, unter sexuellen Funktionsstörungen. SSRI steht dabei für selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer und bedeutet, dass die Medikamente dafür sorgen, dass im Gehirn mehr vom Botenstoff Serotonin zur Verfügung steht. Besorgniserregend ist zudem die Tatsache, dass die Sexualität der Betroffenen oft auch Jahre nach dem Einnahmestopp noch beeinträchtigt ist. Statt also Antidepressiva einzunehmen und dadurch eine ganze Reihe von belastenden Nebenwirkungen zu riskieren, macht es mehr Sinn, den wahren Ursachen von Panikattacken auf den Grund zu gehen. Denn wer Psychopharmaka einnimmt und denkt, er könne so dem Teufelskreis der Angst entgehen, der schafft in aller Regel nur zusätzliche Probleme, die oft auch Jahre nach Absetzen der Medikation noch bestehen können.

Angst vor psychischen Problemen - Mann an den Kopf greifend und schreiend

Die Angst davor, nicht richtig zu „ticken“.

Meist lautet die Diagnose Panikstörung oder auch Agoraphobie mit Panikattacken. Viele Betroffene wissen zunächst nicht, was sie mit dieser Diagnose anfangen sollen. Manche sind erleichtert, weil Sie endlich wissen, wo der erhöhte Herzschlag, das Gefühl der Taubheit oder das unwirkliche Gefühl irgendwie neben sich zu stehen (Depersonalisation), ursächlich herkommen.

Andere hingegen können nicht glauben, dass derart lebensbedrohliche Gefühle nur psychosomatisch sein sollen und beginnen nun von Arzt zu Arzt zu gehen, um doch noch einen körperlichen Auslöser für Ihre Angsterkrankung zu finden. Die Angst davor, dass ihre Panikattacken wirklich nur ein psychisches Problem sind, löst in Ihnen extremes Unbehagen und nicht selten erneute Schweißausbrüche aus. Deshalb vergehen oft Jahre, bis die Betroffenen sich endlich eingestehen, dass sie wirklich unter einer Panikstörung leiden. Wie sehr sie sich damit jedoch selbst schaden, wird meist erst dann klar, wenn eine Therapie anschließend viel langwieriger ist, als dies eigentlich nötig wäre. Denn je länger eine Agoraphobie oder eine Panikstörung nicht behandelt wird, umso länger dauert es in der Regel auch, bis diese überwunden ist.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass viele Ärzte zu wenig darüber Bescheid wissen, welche Ursachen wirklich für das Auftreten von Angst und Panik in Frage kommen, und wo man mit einer Therapie am besten anfängt.

Einmalige Panikattacken kennt fast jeder. Erst die gedankliche Auseinandersetzung damit lässt eine Angststörung entstehen.

Die Gründe für eine einmalige Panikattacke sind vielfältig. Eine kurzzeitige Schilddrüsenüberfunktion, z.B. durch falsch dosierte Schilddrüsenmedikamente, ein ernährungsbedingter Vitamin B12 Mangel oder auch eine allergische Reaktion auf ein Antibiotikum kommen hierfür in Frage. Aber auch eine schockierende Nachricht oder die Einnahme von Drogen können eine einmalige Panikattacke auslösen.

Doch erst das permanente Grübeln darüber, was da mit einem nicht stimmt, vernetzt das Gehirn im Laufe von Wochen so, dass Panikattacken wiederholt auftreten. Ja Sie lesen richtig! Nicht die Panikattacke selbst, sondern das anschließende Nachdenken darüber, ob man nun ernsthaft krank ist und ob irgendwas im Herzen oder im Kopf nicht stimmt, erst dieses permanente negative Grübeln führt zu einer Panikstörung.

Konfrontationstherapie und Hypnose: Der falsche Weg bei Panikattacken?

Panikattacken sind keine einfache Phobie, wie z.B. eine Spinnenphobie, die man mit einer Expositionstherapie, also mit der wiederholten Konfrontation mit eigentlich harmlosen, aber dennoch angstauslösenden Situationen bekämpfen könnte. Vielmehr basieren Panikattacken auf einem ungünstig verknüpften Gehirn, dessen Strukturen mit den geeigneten Techniken wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden dürfen.

Aus demselben Grund zeigt auch die Behandlung mit Hypnose nur selten dauerhaften Erfolg. Während einfachen Phobien damit oft schon nach ein oder zwei Sitzungen wie weggeblasen sind, benötigt man bei einer ersthaften Angsterkrankung die aktive Mitarbeit des Panikpatienten.
Denn nur der Betroffene selbst kann sein Gehirn durch regelmäßiges Mentaltraining so umstrukturieren, dass die neuronale Automation, die zur Panikstörung führte, dauerhaft abgebaut werden kann. Wichtig ist zudem, dass Panikattacken nicht nur als Belastung gesehen werden, sondern der Betroffene auch versteht, dass die Panik eine weitere und oft unterschätzte Funktion hat. Sie warnt uns vor falschen Entscheidungen.

Panikattacken: Nicht selten auch ein Liebesdienst der Psyche.

Es gibt Menschen, die handelt jahrelang wider besseres Wissen. Manche reden sich eine Beziehung schön, die längst zum Albtraum mutiert ist. Andere verharren in beruflichen Situationen, in denen Sie gemobbt werden oder besuchen Woche für Woche einen mürrischen Elternteil, ohne jemals Dank dafür zu bekommen. Wann immer Menschen wider das gesunde Bauchgefühl handeln, sucht ihr Unterbewusstsein nach einem Weg, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass dieses Verhalten auf Dauer schädlich für die eigene Gesundheit ist.

Meist fängt es mit psychosomatischen Beschwerden an, wie z.B. grundlosem Herzklopfen, Magenproblemen, Durchfall, Schlaflosigkeit oder auch kleine Ticks, wie z.B. einem zuckenden Augenlid. Werden diese Warnhinweise der Psyche aber weiterhin ignoriert, dann fährt das Unterbewusstsein zur Not auch schwerere Geschütze auf. Kommt jetzt eine Panikattacke, ist sie keine Fehlfunktion des Gehirns. Ganz im Gegenteil, sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein Liebesdienst der Psyche, die einen mit Nachdruck daran erinnern möchte, dass ein bestimmtes Verhalten dringend verändert werden muss, damit Sie nicht dauerhaft Schaden nehmen.

Womöglich können Sie sich das kaum vorstellen, doch im Institut für moderne Psychotherapie erleben wir jeden Tag, dass Panikattacken einfach so von selbst verschwinden, nur weil jemand den Mut hatte, eine schlechte Beziehung zu beenden, sich einen besseren Job zu suchen oder eine externe Pflegekraft für einen kranken Elternteil zu organisieren. Deswegen unser Tipp: Fragen Sie sich bei wiederkehrenden Panikattacken, wo in Ihrem Leben Sie vielleicht schon länger nicht mehr auf Ihr gesundes Bauchgefühl gehört haben. Und falls Sie momentan keine Idee haben, was genau dieses Bauchgefühl Ihnen sagen möchte, dann empfehlen wir Ihnen unseren Online-Videokurs „Endlich angstfrei!“ Darin gehen wir mit Ihnen Schritt für Schritt alle Lebensbereiche durch, die dafür in Frage kommen. Damit finden Sie bestimmt heraus, worauf Ihre Psyche Sie mithilfe von Panikattacken oder auch anderen Angststörungen hinweisen will, so dass auch Sie schon bald die entscheidenden Schritte in Richtung Gesundheit gehen können.