Panikattacken, die schlimmste aller Angststörungen

Panikattacken schnell und dauerhaft loswerden

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von Klaus Bernhardt

Auch wenn viele Betroffene sich das in ihrer Not kaum vorstellen können: Sie sind Panikattacken nicht hilflos ausgeliefert. Denn seit mittlerweile 5 Jahren gibt es eine Therapie, die bei Panikattacken überdurchschnittlich gut hilft. Welche das ist und worauf Angstpatienten unbedingt achten sollten, um nicht unnötig lange unter Ängsten und Panik zu leiden, darum geht es in diesem Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin.

Panikattacken, die schlimmste aller Angststörungen

Im deutschsprachigen Raum werden über 2 Millionen Menschen regelmäßig von Panikattacken geplagt. Doch wie unterscheidet sich eigentlich eine Panikattacke von anderen starken Ängsten? Vereinfacht gesagt haben Menschen, die unter einer Panikattacke leiden, akute Todesangst. Symptome wie z.B. Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Hitzewallungen oder Kribbeln an Armen und Beinen treten plötzlich und in solcher Intensität auf, dass Betroffene das Gefühl haben, Sie würden jeden Augenblick sterben.

Panikattacken: So entstehen sie wirklich

Fast jeder Mensch hat im Lauf seines Lebens eine oder auch zwei Panikattacken. Als Grund dafür kommt z.B. eine kurzzeitige Schilddrüsen-Überfunktion in Frage. Aber auch ein ernährungsbedingter Vitamin B12 Mangel, eine allergische Reaktion auf ein Antibiotikum oder der Genuss psychoaktiver Substanzen können Panikattacken auslösen. Und das gleiche gilt natürlich auch für schockierende Nachrichten oder traumatische Erlebnisse. Alle diese Gründe sorgen jedoch nur für vereinzelte Panikattacken, nicht für eine Panikstörung.

Zu einer echten Angsterkrankung kommt es erst durch das permanente Grübeln nach der Angstattacke. Ja Sie lesen richtig! Nicht die Panikattacke selbst, sondern das anschließende Nachdenken darüber, ob man nun ernsthaft krank ist und ob irgendwas im Herzen oder im Kopf nicht stimmt, führt zu einer Panikstörung.

Wichtig:

Erst das permanente Grübeln darüber, was da mit einem nicht stimmt, vernetzt das Gehirn im Lauf von Wochen so, dass aus einer einzelnen Panikattacke eine Angststörung mit wiederkehrenden Angstattacken wird.

Die zwei häufigsten Auslöser von Panikattacken

Auch wenn viele sich das kaum vorstellen können: Permanentes negatives Grübeln ist einer der zwei häufigsten Auslöser von Panikattacken. Wenn jedoch eine bestimmte Art des Denkens dazu führen kann, dass aus gesunden Menschen Angstpatienten werden, dann muss es auch eine Art des Denkens geben, die diese Menschen wieder gesund macht. Und genau diese bessere Art des Denkens kann man z.B. im Rahmen einer lösungsorientierten Kurzzeittherapie oder auch mithilfe der Bernhardt-Methode erlernen.

Es gibt aber auch noch einen weiteren Grund, warum man plötzlich von Panikattacken heimgesucht wird. Auch wenn es schwer zu glauben ist: Panikattacken sind häufig nichts anderes als ein Liebesdienst der Psyche. Was genau hinter diesem Phänomen steckt und warum Betroffene gerade in diesem Fall erstaunlich schnell wieder gesund werden können, darum geht es im nächsten Absatz.

Panikattacken: Oft nur ein Liebesdienst der Psyche

Panikattacken: Oft nur ein Liebesdienst der Psyche

Es gibt Menschen, die handelt jahrelang wider besseres Wissen. Manche reden sich eine Beziehung schön, die längst zum Albtraum mutiert ist. Andere verharren in beruflichen Situationen, in denen Sie gemobbt werden oder besuchen Woche für Woche einen mürrischen Elternteil, ohne jemals Dank dafür zu bekommen. Eine Zeitlang kann man solch belastende Situationen problemlos ertragen, doch irgendwann zieht die Psyche die Notbremse.

Fakt ist: 

Wenn Menschen zu lange gegen ihr gesundes Bauchgefühl handeln, findet das Unterbewusstsein Mittel und Wege, um darauf hinzuweisen, dass ein bestimmtes Verhalten auf Dauer schädlich ist.

Meist fängt es mit psychosomatischen Beschwerden an, wie z.B. grundlosem Herzklopfen, Magenproblemen, Durchfall, Schlaflosigkeit oder auch kleinen Ticks, wie z.B. einem zuckenden Augenlid. Werden diese Warnhinweise der Psyche aber weiterhin ignoriert, dann fährt das Unterbewusstsein zur Not auch schwerere Geschütze auf.

Kommt es jetzt zu einer Panikattacke, ist sie allerdings keine Fehlfunktion des Gehirns. Ganz im Gegenteil, es handelt sich dann vielmehr um einen Liebesdienst der Psyche, die einen mit Nachdruck daran erinnern möchte, dass ein bestimmtes Verhalten dringend verändert werden muss, damit Sie nicht dauerhaft Schaden nehmen.

Womöglich können Sie sich das kaum vorstellen, doch im Institut für moderne Psychotherapie erleben wir jeden Tag, dass Panikattacken einfach so von selbst verschwinden, nur weil jemand den Mut hatte, eine schlechte Beziehung zu beenden, sich einen besseren Job zu suchen oder eine externe Pflegekraft für einen kranken Elternteil zu organisieren.

Deswegen unser Tipp: 

Fragen Sie sich bei wiederkehrenden Panikattacken, wo in Ihrem Leben Sie vielleicht schon länger nicht mehr auf Ihr gesundes Bauchgefühl gehört haben.

Und falls Sie momentan keine Idee haben, was genau dieses Bauchgefühl Ihnen sagen möchte, dann empfehlen wir Ihnen unseren Online-Videokurs „Endlich angstfrei!“ Darin gehen wir mit Ihnen Schritt für Schritt alle Lebensbereiche durch, die dafür in Frage kommen. Damit finden Sie bestimmt heraus, worauf Ihre Psyche Sie mit Hilfe von Panikattacken oder auch anderen Angststörungen hinweisen will. Sobald das geklärt ist, wird es meist deutlich einfacher, den entscheidenden Schritt in Richtung Gesundheit zu gehen.

Unser Geschenk für Sie: Die erste Lektion des Videokurses - Endlich angstfrei
Alima Y. aus Karlsruhe
Alima Y.aus Karlsruhe

„Noch nie hat mir etwas so schnell und gut geholfen, wie die Techniken aus diesem Videokurs.“

„Schon nach wenigen Tagen waren meine Panikattacken deutlich schwächer. Sie kamen wesentlich seltener und wenn, konnte ich sie mit Hilfe der Zoom-Technik schnell beenden. Allein dafür hat sich der Kurs schon gelohnt. Ein schöner Nebeneffekt der 10-Satz-Methode war außerdem, dass meine Schlafstörungen fast ganz verschwunden sind. Ich bin zuversichtlich, dass ich in den nächsten paar Wochen auch die restlichen Ängste noch überwinden kann, denn noch nie hat mir etwas so schnell und gut geholfen, wie die Techniken aus diesem Videokurs.“

Panikattacken: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Im deutschsprachigen Raum werden für die Behandlung einer Panikstörung vor allem zwei Möglichkeiten angeboten. Zum einen die Pharmakotherapie, also die Behandlung mit Medikamenten in Form von Antidepressiva und starken Beruhigungsmitteln, sogenannten Benzodiazepinen. Und zum anderen psychotherapeutische Sitzungen, meist im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie.

Darüber hinaus gibt es aber noch weitere, teilweise sogar effizientere Therapieverfahren, die jedoch erst seit einigen Jahren an Bekanntheit gewinnen. Dazu gehören z.B.:

  • die lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer
  • die Akzeptanz-Commitment-Therapie nach Steven C. Hayes
  • die Hypnotherapie nach Milton H. Erickson
  • und die Bernhardt-Methode nach Klaus Bernhardt

Unter den vorgestellten Therapieformen fällt die Bernhardt-Methode durch ein paar Besonderheit auf. Sie folgt nicht stur einer bestimmten Therapieschule, sondern vereint die neusten Erkenntnisse der Hirnforschung mit dem Besten aus kognitiver Verhaltenstherapie, systemischer Therapie, Hypnotherapie, Akzeptanz-Commitment-Therapie und der lösungsorientierten Kurzzeittherapie. Zudem kommt sie vollständig ohne Medikamente aus und ist auch gut zur Selbsttherapie geeignet.

Warum Beruhigungsmittel gefährlicher sein können als Heroin

Benzodiazepine und Antidepressiva gegen Panikattacken

Benzodiazepine

Viele Angstpatienten bezeichnen sie als ihre letzte Rettung. Benzodiazepine sind starke Beruhigungsmittel, die sehr schnell wirken und meist für ein schnelles Abklingen der Angst sorgen.

Allerdings sind diese Medikamente alles andere als harmlos. Wer täglich darauf zurückgreift, muss damit rechnen, bereits nach 14 Tagen in eine körperliche Abhängigkeit zu geraten. Wie extrem diese Abhängigkeit und erst recht der Entzug von Benzodiazepinen sein kann, ist unter Ärzten und Therapeuten längst bekannt. Die breite Öffentlichkeit wird hingegen erst seit wenigen Jahren für dieses Thema sensibilisiert. Wirklich aufklärende Medienberichte, wie z.B. der 2017 im Stern erschienene Artikel „Warum Beruhigungsmittel gefährlicher sind als Heroin“, sind jedoch nach wie vor selten.

Wichtig: 

Bei Panikattacken sollten Benzodiazepine nur in absoluten Ausnahmefällen genommen werden. Eine Einnahme über mehrere Tage oder gar Wochen hinweg sollte unbedingt vermieden werden, um nicht in eine gefährliche Abhängigkeit zu geraten. 

Antidepressiva 

Die Behandlung von Panikattacken mit Antidepressiva gerät zunehmend in Verruf. Denn die Wirksamkeit steht nach aktuellen Studien in keinem vernünftigen Verhältnis zu den möglichen Nebenwirkungen. Ein aufschlussreicher Artikel diesbezüglich, der bereits 2018 im Psychotherapeutenjournal erschienen ist, kommt zu folgendem Schluss:

„Bei leichten, mittelschweren und nicht allzu schweren Depressionen haben Antidepressiva im Durchschnitt keine größeren Effekte als Placebos. Die Chance, dass es Ihnen mit diesen Medikamenten besser geht, liegt bei nur etwa 14 %. Sie müssen daher überlegen, ob diese geringe Chance auf eine Verbesserung die Nebenwirkungen rechtfertigt, die häufig durch die Einnahme auftreten.“

Nach aktuellem Wissensstand wirken Antidepressiva also nicht mal bei ihren Namensgebern, den Depressionen, sonderlich gut. Ein Einsatz gegen Angststörungen dürfte somit noch fragwürdiger sein. Vor allem, wenn man bedenkt, dass eine Wirksamkeit von 14% im Umkehrschluss bedeutet, dass 86% aller Betroffenen NICHT von der Medikation profitieren, aber aufgrund der Nebenwirkungen mit weiteren Problemen rechnen müssen. Zudem treten beim Absetzen von Antidepressiva teilweise erhebliche Probleme (Absetzsyndrome) auf, was ebenfalls gegen den Einsatz bei Panikattacken spricht.

Nicht zuletzt sollten Sie bedenken, dass weder Antidepressiva noch Benzodiazepine etwas daran ändern, WIE Angst und Panik strukturell im Gehirn verankert werden. Hier kann nur die geeignete Form der Psychotherapie nachhaltigen Erfolg bringen.

Gut zu wissen: 

Psychopharmaka lindern bestenfalls die Symptome einer Angststörung, die eigentlichen Ursachen bleiben jedoch unbehandelt. Wer mit Medikamenten eine notwendige Psychotherapie herauszögert, riskiert, dass die Angststörung wesentlich länger andauert als nötig

Panikattacken: Welche Form der Psychotherapie hilft am besten?

Die gute Nachricht vorweg: Mit fast allen Formen der Psychotherapie kann man erfolgreich gegen Panikattacken vorgehen. Welche für Sie persönlich die beste ist, hängt in erster Linie davon ab, ob Sie begleitend zur Therapie Psychopharmaka einnehmen wollen und wie schnell sie die Angst hinter sich lassen möchten.

Wem es nicht schnell genug gehen kann und wer zusätzlich auf Medikamente verzichten möchte, der sollte sich die Bernhardt-Methode näher ansehen. Damit konnten in den vergangenen Jahren selbst bei schweren Angststörungen erstaunlich oft schnelle Erfolge erzielt werden.

Ein weiterer Vorteil der Bernhardt-Methode besteht darin, dass Sie auch gut zur Selbsttherapie geeignet ist. Anstatt noch länger auf einen freien Therapieplatz zu wartet, kann man damit sofort loslegen und aktiv etwas gegen Angst und Panik unternehmen. Mithilfe eines kostengünstigen Online-Videokurses, der speziell für Angstpatienten entwickelt wurde, lernen Sie eine Reihe hocheffizienter Mentaltechniken kennen, die schon vielen Angstpatienten wieder zu einem schönen und angstfreien Leben verholfen haben. Übrigens: Alle 52 Videos von „Endlich angstfrei!“ sind so angelegt, dass Sie bei Ansehen keine angstauslösenden Trigger befürchten müssen.

Panikattacken mit etwas Übung regelrecht ausschalten

Panikattacken mit etwas Übung regelrecht ausschalten

Während viele Angstpatienten sich nach wie vor nur mit Medikamenten betäuben oder aber durch permanente Konfrontation mit der Angst schmerzhaft lernen müssen, angstbesetzte Situationen irgendwie zu ertragen, geht die Bernhardt-Methode völlig neue Wege. Durch sie können Menschen mit einer Panikstörung herausfinden, welche neurobiologischen Auslöser tatsächlich für die Angstanfälle verantwortlich sind. Anschließend erlernen sie einfache Mentaltechniken, mit denen im Gehirn automatisch ablaufende Angstgedanken schnell und mit etwas Geduld sogar dauerhaft gestoppt werden können.

Da diese Mental-Techniken auch hervorragend zur Selbsttherapie geeignet sind, sparen sich Betroffene wertvolle Lebenszeit. Denn anstatt nur einmal die Woche zur Therapie zu gehen oder monatelang auf einen Therapieplatz zu warten, können diese Techniken täglich angewendet werden. Schon 20 Minuten Training am Tag können die empfundene Angst binnen weniger Tage um bis zu 90% reduzieren. Doch wie sind so schnelle Erfolge überhaupt möglich, wenn doch viele Psychiater nach wie vor behaupten, die Behandlung von Angsterkrankungen sei langwierig und schwer. Die Antwort darauf liefert die Hirnforschung.

Wiederkehrende Panikattacken: Häufig die Folge eines falsch vernetzten Gehirns

Was auf den ersten Blick sehr technisch klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als durchaus logisch. Denn das menschliche Gehirn speichert alle Erfahrung in Form von synaptischen Verbindungen ab und baut aus wiederholt ablaufenden Gedanken und Handlungsabläufen automatisiert ablaufende Prozesse.

Das dahinterliegende Prinzip nennt sich Neuroplastizität und wie es wirkt, lässt sich gut am Beispiel „Zähneputzen“ erklären. Kein Erwachsener muss noch bewusst darüber nachdenken, ob er auch wirklich alle Zähne geputzt hat. Vollkommen automatisch reinigen wir jeden einzelnen Zahn, während wir in Gedanken meist ganz woanders sind. Die entsprechenden Bewegungsabläufe sind neuronal so abgespeichert, dass sie vollautomatisch ablaufen. Und genauso verhält es sich auch, wenn angstbesetztes und sorgenvolles Denken so häufig wiederholt wird, dass aus einer einmaligen Panikattacke eine echte Angststörung entsteht.

Gut zu wissen:

Angststörungen basieren auf automatisch ablaufenden Gedankenketten. Da Angst und Panik nachweislich neuronal „automatisiert“ werden, muss es auch möglich sein, Leichtigkeit und Gelassenheit neuronal zu automatisieren. Und genau das gelingt mit der Bernhardt-Methode, wodurch sie älteren Therapiemethoden zum Teil deutlich überlegen ist.

Panikstörung: Dem Teufelskreis der Angst dauerhaft entkommen

Anhänger der Konfrontationstherapie gehen davon aus, dass man sich seinen Ängsten nur oft genug stellen muss, bis diese allmählich mehr und mehr verschwinden. Doch leider sieht die Realität oft anders aus. In Wirklichkeit lernt man dabei meist nur, die Angst, die nach wie vor da ist, anders zu bewerten und somit besser zu ertragen.

Wäre es nicht viel besser, wirklich keine Angst mehr in Situationen zu empfinden, die ganz offensichtlich harmlos sind? Denn was hilft es schon zu wissen, dass all die körperlichen Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Ohnmachtsgefühle oder der Kloß im Hals nur psychosomatisch sind, wenn Sie all diese Gefühle dennoch vollkommen real empfinden?

Also bleibt nur ein einziger Weg: Diese realen Empfindungen dürfen verschwinden. Das geht jedoch nur, wenn die neuronalen Verbindungen, durch die all diese Gefühle ausgelöst werden, ebenfalls verschwinden. Und das geht aus Sicht der Gehirnforschung nur, wenn sie durch andere Verbindungen ersetzt werden, in denen genau das Gegenteil gespeichert ist, also Leichtigkeit, Gelassenheit und Freude.

Panikattacken: was wirklich hilft

Was Angstpatienten fehlt, ist KEIN dickeres Fell. Es fehlt vielmehr die Vorstellungskraft, dass ehemals angstbesetzte Situationen auch wieder völlig angstfrei durchlebt werden können. Und genau da muss eine erfolgreiche Angsttherapie anzusetzen. Dabei ist eine erfolgreiche Therapie leicht zu erkennen: Wenn Sie sich durch Ihre Therapie nach kurzer Zeit schon deutlich besser fühlen, dann haben Sie genau den richtigen Weg gewählt. Nur wenn das Gehirn neuronal wieder auf Leichtigkeit und Freude „programmiert“ wird, können Panikattacken und auch das damit einhergehende Vermeidungsverhalten Schritt für Schritt verschwinden.

Ob Sie sich dazu in eine Klinik begeben, sich von einem Therapeuten helfen lassen oder intensiv mit unserem Online-Videokurs arbeiten, ist nicht ausschlaggebend. Viel wichtiger ist, dass Sie Ihr Hirn neu vernetzen und konsequent darauf achten, dass Ihre grauen Zellen nur noch „gutes Futter“ bekommen.