Frau mit Bauchschmerzen, sich den Bauch haltend

Emetophobie: Neue Therapie bringt Hoffnung für Betroffene

Seit über sieben Jahren gibt es eine Methode, mit der Emetophobiker die Angst vor dem Erbrechen regelrecht verlernen können. Uns ist bewusst, dass die meisten Betroffenen extrem skeptisch auf so eine Aussage reagieren. Immerhin kämpfen viele schon seit Jahren gegen ihre Krankheit an, dennoch scheint eine echte Angstfreiheit in weiter Ferne. Wir wissen zudem, wie sehr Emetophobiker unter ihren Ängsten leiden, denn wir durften schon viele Menschen dabei unterstützen, ihren Weg aus der Emetophobie zu finden. Deshalb können wir heute mit Sicherheit sagen, dass es mit der richtigen Herangehensweise möglich ist, selbst eine schwere Emetophobie zu überwinden. Und das OHNE Konfrontationstherapie und OHNE Psychopharmaka.

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Emetophobie: Ab wann ist Angst vor Erbrechen krankhaft?

Eine Emetohobie ist wesentlich mehr, als bestimmte Situationen nur „eklig“ zu finden. Wer darunter leidet, hat ständig Angst davor, er könne sich selbst übergeben oder aber Zeuge werden, wie jemand anders dies tut. Selbst um diesen Text zu lesen, braucht ein Emetophobiker schon einiges an Selbstüberwindung. 

Dabei wissen einige noch nicht einmal, dass sie unter einer Angststörung leiden. Sie glauben vielmehr, dass sie in bestimmten Situationen einfach nur besonders empfindlich sind. Anderen hingegen ist völlig bewusst, dass sie unter Emetophobie leiden. Dennoch sprechen viele nicht über ihre Krankheit, da es ihnen unangenehm ist und auch die Konversation über das Thema schon ein Trigger für körperliche und psychische Probleme sein kann.

Gut zu wissen: 

Bei einer stark ausgeprägten Emetophobie reicht schon der bloße Gedanke daran, anderen dabei zusehen zu müssen oder durch Gespräche, Filme oder Bilder mit dem Thema „Erbrechen“ konfrontiert zu werden, dass die Betroffenen von starken Angstgefühlen erfasst werden.

Die Angst kann sich dabei bis zu einer Panikattacke steigern, was bedeutet, dass Betroffene echte Todesangst verspüren. Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, Atemnot und das Gefühl, vollständig die Kontrolle zu verlieren, brechen dabei wie eine Flutwelle über die Betroffenen herein. Kaum vorstellbar für jemand, der nicht selbst von dieser Angststörung betroffen ist.

Weitere häufige Symptome einer Emetophobie sind:

Besonders schlimm ist für Betroffene zudem, dass als Angstauslöser oft schon ganz gewöhnliche Körperregungen wie Verdauungsgeräusche oder ein Hungergefühl ausreichen. Und selbst ein kurzes Husten kann schon genügen, um die Kettenreaktion der Angst in Gang zu setzen.

Frauengruppe beim Essen im Restaurant

Wer unter Emetophobie leidet, meidet vieles, was Spaß macht

Überall dort, wo gefeiert und im Zweifel auch Alkohol getrunken wird, vermuten die Betroffenen, „Zeuge des Erbrechens“ zu werden. Deswegen meiden Emetophobiker Betriebsfeiern, Partys, Konzerte, Discobesuche und Jahrmärkte so gut es geht. Und aus demselben Grund werden auch Schiffs- und Flugreisen nicht mehr als attraktiv empfunden.

Alles, was Spaß macht und das Leben bereichert, wie z.B. der Urlaub im Ausland, wird von Betroffenen als potenzielle Gefahr eingestuft und deswegen abgelehnt. Das sorgt im sozialen Miteinander bei Partnern, Familienangehörigen und Freunden nicht selten für Ärger, weil sich die Freizeitplanung immer an den Ängsten der Betroffenen ausrichten muss.

Wichtig: 

Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Mensch in Ihrem Umfeld unter Emetophobie leidet, verurteilen Sie dessen Verhalten nicht. Eine Emetophobie ist kein harmloser Tick, sondern eine ernstzunehmende Krankheit. Die Betroffenen leiden unter extremen Ängsten bis hin zu Panikattacken. Helfen Sie ihr oder ihm stattdessen lieber, eine Therapie zu finden, die wirklich hilft.

Das Wissen, dass Emetophobie nicht „normal“ ist, hilft nicht

Wer unter der Angst vor dem Erbrechen leidet, weiß in aller Regel, dass diese Angst unangemessen ist. Trotzdem sind die Betroffenen davon überzeugt, diese Ängste nicht überwinden zu können. Ständig warten sie förmlich darauf, wieder mit irgendetwas konfrontiert zu werden, das Übelkeit auslösen könnte.

Genau dieser falsch trainierte Fokus ist der Hauptauslöser der Phobie. Denn unser Gehirn, da ist sich die Gehirnforschung heute sicher, vernetzt jeden einzelnen Gedanken in Form von synaptischen Verbindungen. So entsteht im Laufe der Zeit eine regelrechte Datenautobahn im Gehirn der Betroffenen, die vor allem eines gut kann: Unbegründete „Angst vor dem Erbrechen“ erzeugen. Dennoch ist eine Emetophobie KEINE Krankheit, mit der man sein Leben lang zu tun haben muss.

Gut zu wissen:

Alles was man sich unbewusst antrainiert hat, wie z.B. eine Emetophobie, kann auch wieder bewusst abtrainiert werden. Oder anders ausgedrückt: Nur weil Ihr Gehirn bestimmte unangenehme Gedanken automatisiert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie dieser Automation den Rest Ihres Lebens ausgeliefert sind.

Emetophobie im Gehirn regelrecht ausschalten: So geht’s!

So viel vorweg: Das Leid, dass durch eine Emetophobie ausgelöst wird, ist nicht eingebildet, sondern vollkommen real. Der Körper reagiert wirklich! Dennoch basiert die Angst vor dem Erbrechen streng genommen auf nichts anderem als einem falsch verknüpften Gehirn. Eine bestimmte Art des negativen Denkens und Visualisierens hat sich neuronal so verfestigt, dass Emetophobiker schon beim kleinsten Gedanken ans Erbrechen mit heftigen körperlichen und psychischen Symptomen reagieren.

Wenn jedoch bestimme Gedanken sich so verselbstständigen können, dass aus gesunden Menschen Emetophobiker werden, dann muss es auch Gedanken geben, die diesen Prozess wieder umkehren können.

Frau, lächelnd und erlöst an Wand lehnend

So kann man die Angst vor dem Erbrechen neuronal löschen

Die Angst vor dem Erbrechen entsteht dadurch, dass sich Betroffene permanent vorstellen, dass sie sich entweder selbst übergeben könnten oder aber Zeuge des Erbrechens werden. Fragt man einen Emetophobiker jedoch, wie oft sie oder er das tatsächlich schon erlebt hat, dann hört man in der Regel: „Noch nie“ oder „Einmal, aber das ist schon viele Jahre her“.

Bei näherer Betrachtung wird also klar, dass eine reine Fantasie (also das, was passieren könnte), die Grundlage der Emetophobie ist. Wenn jedoch eine reine Fantasie dafür verantwortlich ist, dass eine echte und ernstzunehmende Krankheit entsteht, dann muss es auch eine Gegen-Phantasie geben, durch die diese Krankheit wieder verschwinden kann. Und genau diese Gegen-Phantasie wurde im Institut für moderne Psychotherapie in Berlin in vor nunmehr 5 Jahren entwickelt. Mithilfe der sogenannten Bernhardt-Methode können Sie die Angst vor dem Erbrechen nun regelrecht verlernen.

Emetophobie verlernen ist möglich!

Während eine Konfrontationstherapie meist sehr langwierig und unangenehm ist, geht die Bernhardt-Methode völlig neue Wege. Basierend auf den neusten Erkenntnissen der Hirnforschung lernen Betroffene bessere „Fantasien“ so in ihrem Gehirn verankern, dass einer Emetophobie buchstäblich die neuronale Grundlage entzogen wird. Dadurch verblasst die Angst vor dem Erbrechen von Woche zu Woche mehr, bis sie schließlich ganz verschwindet. Ganz ohne Konfrontation, ohne Medikamente und ohne schmerzhaftes Graben in der Kindheit.

Gut zu wissen:

Falsche Fantasien sind nicht nur für die Entstehung einer Emetophobie verantwortlich. Auch Agoraphobie, generalisierte Angststörungen, Hypochondrie oder eine soziale Phobie werden so ausgelöst, nur dass sich die negativen Fantasien sich dann auf andere Dinge als das Erbrechen fokussieren.

Frau, mit grafischen Symbolen für Gedanken im Hintergrund

So hilft die Bernhardt-Methode gegen Emetophobie

Angenommen Sie hätten eine Einladung zu einem Abendessen mit Freunden bekommen. Menschen mit einer stark ausgeprägten Emetophobie reagieren in so einem Fall meist zwiegespalten. Einerseits würden sie zwar gerne einen schönen Abend im Freundeskreis verbringen, andererseits drängen sich aber unmittelbar nach der Einladung Fantasien auf, was alles schiefgehen könnte. Was, wenn man irgendwas von dem Essen nicht verträgt? Was, wenn zu viel Alkohol getrunken wird? Wie reagieren die anderen wohl, wenn man kaum etwas isst? Ein negativer Gedanke jagt den anderen, weshalb solche Einladungen immer seltener angenommen werden, was früher oder später oft zu sozialer Isolation führt.

All die negativen Gedanken, die gerade beschrieben wurden, liefert das Gehirn eines Emetophobikers vollautomatisch, während es gleichzeitig kaum noch in der Lage ist, innere Bilder zu entwickelt, in denen man voller Genuss all das isst, was serviert wird. Und auch die Vorstellung, vielleicht das ein oder andere Glas Sekt, Bier oder Wein zu trinken und dabei den leicht berauschenden Effekt als angenehm zu empfinden, will einfach nicht gelingen.

Und genau hier setzt die Bernhardt-Methode an. Mithilfe spezieller Mentaltechniken, wie z.B. der 10-Satz-Methode oder der Zoom-Technik, werden negative Gedanken bezüglich des gemeinsamen Essens mehr und mehr abgebaut und stattdessen durch positive ersetzt. Dadurch gelingt es, dass mit der Zeit ein Gefühl von Sicherheit und Vorfreude entsteht (z.B. auf das gemeinsame Essen mit Freunden) und dass sich diese positiven Emotionen genauso echt anfühlen, wie zuvor die Angstgefühle.

Noch mehr Sicherheit durch neue Angst-Stopp-Techniken

Sollte sich doch noch ab und an ein ängstliches Gefühl einstellen, bietet die Bernhardt-Methode zusätzlich eine ganze Reihe neuer Angst-Stopp-Techniken, wie z.B. die Pitching-Technik oder die visuelle Schiebetechnik, die wirklich funktionieren. Gerade Menschen, bei denen Atemübungen, progressive Muskelentspannung oder reine Ablenkung wenig bis keinen Effekt hatten, sind erstaunt, wie einfach und schnell sich mit diesen neuen Techniken sich Angst und Panik stoppen lassen.

Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Es braucht schon etwas Übung und tägliche Wiederholungen. Aber wer bereit ist, an sich zu arbeiten, kann mit 20 Minuten täglichem Training relativ schnell 80 bis 90 % seiner Ängste reduzieren. Das führt dazu, dass Betroffene oft schon nach wenigen Wochen ohne inneren Widerstand Dinge unternehmen, die wenige Monate zuvor noch undenkbar waren. Wie lange es dann letztendlich dauert, bis eine Emetophobie oder auch eine andere Angststörung ganz überwunden wurde, hängt natürlich stark davon ab, wie lange man schon davon betroffen ist. Meist dauert aber auch dieser Prozess nur wenige Monate. Das bestätigen sowohl zahlreiche Ärzte, die bereits mit dieser Methode arbeiten als auch viele ehemalige Angstpatienten, von denen wir hier ein paar Erfahrungsberichte für Sie zusammengetragen haben.

Gut zu wissen:

Sie brauchen nicht unbedingt einen Therapieplatz, um etwas gegen Ihre Ängste zu unternehmen. Da die Bernhardt-Methode auch hervorragend zur Selbsttherapie geeignet ist, können alle Mentaltechniken mit Hilfe eines Online-Videokurses in nur wenigen Stunden erlernt und anschließend sicher angewendet werden.

Online-Therapie zur Selbsthilfe bei Emetophobie

Welche Gedanken sind das genau, auf die man zukünftig achten sollte? Und wie lässt sich besseres Gedankengut so im Gehirn verankern, dass aus der „Automation der Angst“ eine „Automation der Gelassenheit“ wird? Das und vieles mehr erfahren Sie in unserer Online-Therapie „Endlich angstfrei!

Womöglich können Sie sich aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen kaum vorstellen, dass eine Selbsthilfe gegen Emetophobie so effizient sein kann, dass sich damit die Angst vor dem Erbrechen innerhalb weniger Monaten vollständig überwinden lässt. Das ist absolut verständlich. Aber vielleicht hilft Ihnen die erste Folge unserer Online-Therapie ja dabei, zu verstehen, warum diese Selbsttherapie schon so vielen ehemaligen Emetophobikern dabei helfen konnte, endlich wieder ein angstfreies Leben zu führen. Sie finden diese direkt unter diesem Textblock.

Über uns

Daniela & Klaus Bernhardt

Klaus Bernhardt leitet zusammen mit seiner Frau Daniela Bernhardt das Institut für moderne Psychotherapie in Berlin.

Das sagen unsere Nutzer:

Carmen T.
    Carmen T.

    Münster

    „Ich habe das Buch von Klaus Bernhardt entdeckt, als es ganz oben in der Bestsellerliste stand. Auch damals hatte ich schon das Gefühl, dass die Techniken zwar gut sind, aber ich konnte sie trotzdem irgendwie nicht richtig anwenden. Bei der Online-Therapie, die ich mir dann später besorgt habe, war das anders. Dadurch habe ich sofort verstanden, wie ich die einzelnen Techniken anwenden kann. Seither geht es mir richtig gut und kann auch wieder alles machen.“

    Emily G.
      Emily G.

      Dresden

      „Meine Therapeutin hat mich auf die Online-Therapie aufmerksam gemacht. Sie arbeitet selbst nach der Bernhardt-Methode und konnte mir schon in unserer ersten Sitzung viele wertvolle Tipps geben. Die Videos der Online-Therapie waren dann noch eine super Ergänzung, um meine Agoraphobie noch schneller in den Griff zu bekommen. Als ich mit der Therapie begann, hatte ich fast täglich Panikattacken. Jetzt kommt nur noch alle 6 Wochen eine und selbst die kann ich mit den genialen Stopp-Techniken recht schnell stoppen. Allein dafür hätte sich die Anschaffung der Online-Therapie schon gelohnt. Ich bin auch froh, dass ich inzwischen keine Tavor mehr brauche. Ich glaube ich war echt kurz davor, abhängig zu werden.“

      Hans-Peter M.
        Hans-Peter M.

        Hamburg

        „Diese Online-Therapie hat mein Leben verändert. Sie hat mir nicht nur die Angststörung genommen, sondern mir auch klar gemacht, WARUM meine Psyche so oft mit Angst und Panik reagiert hat. Die Infos in den Videos sind so viel mehr als nur Tipps für Angstpatienten. Allein schon für die Technik, mit der man Schwindelgefühle binnen Sekunden ausschalten kann, ist Gold wert. Ich kann allen Betroffenen nur raten, sich unvoreingenommen auf die Tests und Gedankenexperimente einzulassen, dann merkt man wirklich sehr schnell eine deutliche Reduzierung der Angst.“

        Lara G.
          Lara G.

          Delmenhorst

          „Ich bin ein absoluter Fan von Klaus und Daniela Bernhardt. Als angehende Psychologin habe ich alles gelesen, was die beiden veröffentlicht haben. Anschaulicher erklärt kaum jemand die komplexen Zusammenhänge unserer Psyche. Dass bei der Bernhardt-Methode die neusten Erkenntnisse der Hirnforschung zum Einsatz kommen, gefällt mir dabei besonders gut. Gerade in der heutigen Zeit ist schnelle und unkomplizierte Hilfe etwas, dass die Menschen dringend benötigen. Und bei Angststörungen ist diese Online-Therapie definitiv um Längen besser als herkömmliche Verhaltenstherapie oder gar Psychopharmaka.“

          Kadir S.
            Kadir S.

            Bochum

            „Was ich erlebt habe, war EXAKT so, wie Hr. Bernhardt es beschrieben hat. Permanente Konfrontation mit der Angst und zusätzlich noch Tabletten. Nichts davon hat mir so geholfen, wie die Methoden aus der Online-Therapie. Ich kann jedem mit Agoraphobie nur dringend empfehlen: PROBIERT ES AUS! Übrigens hat der Kurs mir auch dabei geholfen, die Medikamente loszuwerden. Hatte das vorher schon 2 x versucht, aber jedes Mal aufgegeben, weil es ohne erstmal richtig übel wurde. Aber nachdem ich die Videos durchgearbeitet hatte, war auch das kein Problem mehr! Die Pitching-Technik hilft mir übrigens auch, Diskussionen mit meinem Vater zu überstehen, ohne gleich auszurasten. Voll krass wie gut das funktioniert!“

            Online-Therapie mit erprobter Wirksamkeit 

            Soforthilfe bei:

            52 Folgen mit fast 7 Stunden Videomaterial

            Kein Risiko: Unsere Online-Therapie wird seit 7 Jahren erfolgreich eingesetzt und konnte bereits über 16.000 Menschen dabei helfen, ein Leben ohne Angst oder Panik zu führen. Deshalb geben wir Ihnen eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie, sollte der Kurs nicht Ihren Erwartungen entsprechen.

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