Diagnose Emetophobie: Eine neue Therapie bringt endlich Hoffnung für Betroffene.

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Klaus Bernhardt

Frau, aud die Unterlippe beissend

Seit ca. 4 Jahren gibt es eine Methode, mit der Emetophobiker die Angst vor dem Erbrechen regelrecht verlernen können. Denn eine Emetophobie ist streng genommen nichts anderes, als ein falsch verknüpftes Gehirn. Dieser Artikel von Institut für moderne Psychotherapie in Berlin erklärt, wie sich diese falschen Verknüpfungen oft binnen weniger Monate auflösen lassen.

INHALT

Emetophobie wird vor allem über zwei Sinneskanäle ausgelöst

Auch wenn viele Betroffenen sich dessen nicht bewusst sind, so lösen Sie dennoch die Angst vor dem Erbrechen selbst aus. Dies geschieht in erster Linie über den visuellen Kanal, also über das SEHEN. Konkret bedeutet das, sie entwerfen vor ihrem inneren Auge eine Szene, in der sich jemand übergibt oder zumindest bereits würgt. Oft tauchen diese inneren Bilder nur ganz kurz auf (eine Sekunde oder weniger). Dennoch reichen sie dem Gehirn, um die Kettenreaktion der Emetophobie in Gang zu setzen.

Bei vielen spielt aber auch der auditive Kanal, also das HÖREN eine große Rolle. So führen Emetophobiker in Gedanken häufig eine Art Selbstgespräch, in dem Sie sich sagen, dass z.B. auf einer Party bestimmt wieder jemand zu viel trinkt und sich dann übergeben muss. Schon dieser innere Dialog sorgt dafür, dass ein Gefühl der Übelkeit einsetzt und die Betroffenen der Party fernbleiben.

Als dritter Kanal kommt dann noch der olfaktorische Kanal, also der GERUCHSSINN, ins Spiel. Allerdings funktioniert dieser bei einem Emetophobiker in der Regel genauso zuverlässig, wie bei jedem anderen auch. Bestimmte Gerüche warnen uns vor unangenehmen Situationen und geben uns somit rechtzeitig die Gelegenheit, einen großen Bogen um bestimmte Orte zu machen. Das dient einzig und alleine unserer Gesundheit und ist somit weder falsch noch krankhaft.

Dasselbe gilt auch für das FÜHLEN und das SCHMECKEN. Schmeckt etwas verdorben, macht es durchaus Sinn, es auszuspucken.

Und wenn der Magen oder der Darm sich verkrampft ist das ebenfalls ein Zeichen, dass wir ernst nehmen sollten – es sei denn, die Verkrampfung ist nur eine Folgeerscheinung, weil wir uns VORHER auf den auditiven oder den visuellen Kanal etwas Ekliges vorgestellt haben und die Verkrampfung somit nur die Folge einer unnötigen Histamin-Ausschüttung ist.

Echte Körperreaktionen auf eingebildete Situationen

Auch wenn die Auslöser der Emetophobie ihren Ursprung in der Fantasie der Betroffenen haben, so reagiert deren Körper dennoch mit echter Übelkeit. Denn das Gehirn schüttet als Folge der unangenehmen inneren Bilder und Dialoge den Neurotransmitter Histamin aus. Dieser sorgt dann binnen Sekunden dafür, dass der Magen des Emetophobikers verkrampft und das Gefühl von Übelkeit entsteht.

Dass es sich hierbei eigentlich nur um ein uraltes genetisches Programm handelt, dass uns bei drohender Gefahr leistungsfähiger machen soll, ist für Betroffene sicher nur ein schwacher Trost. Dennoch kann Ihnen dieses Wissen später noch helfen, um ihren Körper und auch die Entstehung der Emetophobie besser zu verstehen. Wenn wir durch einen angstvollen Gedanken im Flucht- oder Kampf-Modus sind, schüttet unser Körper Histamin aus, um durch eine Verkrampfung des Magens binnen Sekunden jegliche Verdauungstätigkeit zu stoppen. Diese bringt am Ende zwar viel Energie, während des Prozesses verbraucht Sie aber auch einiges davon.

Und genau diese Energie will Ihr Körper Ihnen bei Gefahr lieber zur Verteidigung oder Flucht zur Verfügung stellen.

Mit gezieltem Mentaltraining Emetophobie regelrecht verlernen

Der visuelle und der auditive Kanal sind also in aller Regel die beiden, in denen sich die Angst vor dem Erbrechen verselbstständigt hat. Und zwar dadurch, dass wir nicht erst dann körperlich reagieren, wenn wir wirklich mit einer unappetitlichen Situation konfrontiert werden, sondern schon lange vorher, indem wir uns einfach nur vorstellen, was passieren könnte. Und genau deshalb ist es nötig, auf diesen Kanälen ein mentales Gegenprogramm zu starten, damit die Angst vor dem Erbrechen wieder auf ein gesundes Normalmaß zurückgeführt werden kann und Betroffene nach ein paar Wochen Mentaltraining auch wieder ganz normal am sozialen Leben teilnehmen können.

Dieses Gegenprogramm, das übrigens nicht nur bei Emetophobie wirksam ist, sondern mit dessen Hilfe sich nahezu alle Angststörungen überwinden lassen, habe ich ausführlich in meinem Spiegelbestseller „Panikattacken und andere Angststörungen loswerden!“ beschrieben. Die darin aufgeführten Übungen sind ganz einfach und können auch ohne therapeutische Begleitung durchgeführt werden. Wer es noch einfacher möchte, für den haben wir einen 52-teiligen Videokurs entwickelt, der Sie Stück für Stück durch den Prozess begleitet und mit dessen Hilfe es mittlerweile schon hunderte ehemaliger Angstpatienten geschafft haben, Emetophobie, Hypochondrie, Agoraphobie, Panikattacken oder auch generalisierte Angststörungen aus eigener Kraft zu überwinden. Wer mag, der kann sich die erste Folge dieses Kurses gleich hier kostenlos ansehen.

Daran erkennen Sie einen Emetophobiker

Wer unter Emetophobie leidet, hat ständig Angst davor, er könne sich selbst übergeben oder aber Zeuge werden, wie jemand anders dies tut. Da viele Ihre Krankheit geheim halten, da es ihnen unangenehm ist, darüber zu sprechen, vermeiden Betroffene zunehmend Situationen, in denen Sie in irgendeiner Art und Weise mit Übelkeit konfrontiert werden könnten. Denn schon der Gedanke, anderen dabei zusehen zu müssen oder durch Gespräche, Filme oder Bilder mit dem Thema „Erbrechen“ konfrontiert zu werden, löst bei den Betroffenen ein starkes Unwohlsein aus.

Die Angst vor dem Erbrechen ist dabei oft so stark, dass ganz ähnliche körperliche Symptome auftreten, wie bei einer Panikstörung oder einer Agoraphobie:

  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Herzrasen,
  • Atem- oder Schluckbeschwerden,
  • Beklemmungsgefühle,
  • Kribbeln an verschiedenen Stellen des Körpers,
  • Schweißausbrüche.

Besonders schlimm ist für die Betroffenen zudem, dass als Panikauslöser oft schon ganz gewöhnliche Körperregungen genügen, die jeder kennt: Verdauungsgeräusche, ein Hungergefühl, ja selbst ein kurzes Husten kann ausreichen, um die Kettenreaktion der Angst in Gang zu setzen.

Wer unter Emetophobie leidet, meidet vieles, was Spaß macht

Überall dort, wo gefeiert und im Zweifel auch Alkohol getrunken wird, vermuten die Betroffenen, „Zeuge des Erbrechens“ zu werden. Deswegen meiden Sie Betriebsfeiern, Partys, Konzerte, Discobesuche und Jahrmärkte so gut es geht. Und aus demselben Grund werden auch Schiffs- und Flugreisen nicht mehr als attraktiv empfunden.

Alles, was Spaß macht und das Leben bereichert, wie z.B. der Urlaub im Ausland, wird vom Emetophobiker als potentielle Gefahr eingestuft und deswegen abgelehnt.

Das sorgt im sozialen Miteinander bei Partnern, Familienangehörigen und Freunden nicht selten für Ärger, weil sich die Freizeitplanung immer an den Ängsten der Betroffenen ausrichten muss.

Das Wissen, dass Emetophobie nicht „normal“ ist, hilft nicht

Wer unter der Angst vor dem Erbrechen leidet, weiß in aller Regel, dass diese Angst unangemessen ist. Trotzdem sind die Betroffenen davon überzeugt, diese Ängste nicht überwinden zu können. Ständig warten sie förmlich darauf, wieder mit irgendetwas konfrontiert zu werden, das Übelkeit auslösen könnte.

Genau dieser falsch trainierte Fokus ist der Hauptauslöser der Phobie. Denn unser Gehirn, da ist sich die Gehirnforschung heute sicher, vernetzt jeden einzelnen Gedanken in Form von synaptischen Verbindungen. So entsteht im Laufe der Zeit eine regelrechte Datenautobahn im Gehirn der Betroffenen, die vor allem eines gut kann: Unbegründete „Angst vor dem Erbrechen“ erzeugen. Und das, wie Sie ja jetzt wissen, vor allem auf dem auditiven und dem visuellen Kanal. Und noch etwas wissen wir heute mit Sicherheit: Alles was man unbewusst antrainiert hat, kann man auch wieder bewusst abtrainieren. Oder anders ausgedrückt: Nur weil Ihr Gehirn bestimmte unangenehme Gedanken automatisiert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie dieser Automation den Rest Ihres Lebens ausgeliefert sind.

Frau, freundlich schauend

3 einfache Fragen die helfen, Emetophobie dauerhaft loszuwerden

Erfolgreiche Menschen stellen bessere Fragen – und als Resultat erhalten sie bessere Antworten. Diese einfache Weisheit stammt von Tony Robbins, einem der erfolgreichsten Motivationstrainer weltweit. Doch was bedeutet Erfolg für Menschen mit Emetophobie, jener Angst vor dem Erbrechen, die Betroffene nicht selten mit Todesangst gleichsetzen? Es gäbe wohl keinen größeren Erfolg als den, die schreckliche Krankheit ein für alle Mal loszuwerden. Doch wie sollen dabei 3 einfache Fragen helfen? Finden Sie es heraus!

Frage 1:

Gibt es Menschen, die unter einer schweren Emetophobie gelitten haben, die Ihre Krankheit vollständig und dauerhaft überwunden konnten? Als Leiter des Instituts für moderne Psychotherapie in Berlin kann ich Ihnen versichern; Ja, die gibt es! Erstaunlich viele sogar. Es gibt aber leider immer noch mehr, die teilweise seit Jahrzehnten damit zu kämpfen haben.

 

Frage 2:

Worin besteht der Unterschied? Was hat die erste Gruppe ANDERS gemacht als die zweite, dass eine Emetophobie vollständig überwunden werden konnte? Welche Therapien haben Sie durchlaufen, welche Methoden angewendet, welche äußeren Umstände haben sich verändert, usw.? Und wie ist die zweite Gruppe behandelt worden, bei denen bislang noch nichts wirklich geholfen hat?

 

Frage 3:

Lassen sich in beiden Gruppen wiederkehrende Muster erkennen? Sowohl bei denen, die erfolgreich angstfrei geworden sind als auch bei denen, die immer noch Angst vor dem Erbrechen haben? Falls ja, welche Muster sind das im Einzelnen und lässt sich daraus eine Therapieform ableiten, die möglichst allen Emetophobikern helfen kann?

 

Eigentlich drei ganz einfache Fragen, finden Sie nicht auch? Und man sollte meinen, dass wissenschaftliche Forschung genau so vorgeht, um endlich eine Heilung für diese spezifische Phobie zu finden. Doch das ist leider viel zu selten der Fall. Stattdessen wird seit Jahrzehnten auf eine verhaltenstherapeutische Maßnahme gesetzt, die sich Konfrontationstherapie nennt. Doch bedauerlicherweise führt diese Therapie nur äußerst selten zu einer vollständigen Überwindung der Angst. Die Betroffenen lernen zwar irgendwie mit der Angst zu leben, doch von einer echten Heilung kann hier kaum die Rede sein.

 

Gleichzeitig gibt es aber dennoch Tausende von Betroffenen, die ihre Emetophobie vollständig loswerden konnten. Und zwar ohne Konfrontation, ohne Medikamente und ohne schmerzhaftes Graben in der Kindheit. Wäre es nicht viel sinnvoller herauszufinden, was all diese Menschen gesund gemacht hat, anstatt weiterhin auf Methoden zu setzen, die bestenfalls ein „Ertragen der Angst“ ermöglichen? Sagte nicht Albert Einstein schon so treffend:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Frau, im Essen herumstochernd

Emetophobie im Gehirn regelrecht ausschalten: So geht’s!

Wer unter der Angst vor dem Erbrechen leidet, weiß in aller Regel, dass diese Angst unangemessen ist. Trotzdem sind Betroffene oft davon überzeugt, diese Ängste nicht überwinden zu können. Das liegt daran, dass sich die Emetophobie neuronal so stark im Gehirn verankert hat, dass angstvolle Gedanken vollautomatisch entstehen. Sobald man die eigenen vier Wände verlässt, wartet man förmlich darauf, wieder mit irgendetwas konfrontiert zu werden, das Übelkeit auslösen könnte. Doch genau dieses Lauern auf mögliche Gefahren aktivieren die Produktion des Neurotransmitters Histamin. Und der sorgt dann dafür, dass tatsächlich körperliche Reaktionen entstehen, die sich ganz ähnlich anfühlen, wie die Vorboten einer starken Übelkeit. Ein Paradebeispiel für eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Doch genau dieser falsch antrainierte Fokus ist der Hauptauslöser dieser Phobie. Denn unser Gehirn, da ist sich die Gehirnforschung heute sicher, vernetzt jeden einzelnen Gedanken in Form von synaptischen Verbindungen. So entsteht im Laufe der Zeit eine regelrechte Datenautobahn im Gehirn der Betroffenen, die vor allem eines gut kann: Eine völlig übertriebene „Angst vor dem Erbrechen“ erzeugen.

Doch die gute Nachricht lautet: Nur weil Ihr Gehirn bestimmte unangenehme Gedanken automatisiert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie dieser Automation den Rest Ihres Lebens ausgeliefert sind.

Falsche Fantasien, die Grundlage jeder Emetophobie

Die Angst vor dem Erbrechen entsteht dadurch, dass sich Betroffene permanent vorstellen, dass sie sich entweder selbst übergeben könnten oder aber Zeuge des Erbrechens werden. Fragt man einen Emetophobiker jedoch, wie oft sie oder er das tatsächlich schon erlebt hat, dann hört man in der Regel: „Noch nie“ oder „Einmal, aber das ist schon viele Jahre her“.

Bei näherer Betrachtung wird also klar, dass eine reine Fantasie (also das, was passieren könnte), die Grundlage der Emetophobie ist. Wenn jedoch eine reine Fantasie dafür verantwortlich ist, dass eine echte und ernstzunehmende Krankheit entsteht, dann muss es auch eine Gegen-Phantasie geben, durch die diese Krankheit wieder verschwinden kann.

Und genau diese Gegen-Phantasie haben wir im Institut für moderne Psychotherapie entwickelt! Übrigens sind falsche Fantasien nicht nur für die Entstehung einer Emetophobie verantwortlich. Auch Agoraphobie, generalisierte Angststörungen, Hypochondrie oder eine soziale Phobie werden so ausgelöst, nur dass sich die negative Fantasie dann auf andere Dinge als das Erbrechen fokussiert.

Emetophobie verlernen ist möglich!

Auch wenn Sie sich das vielleicht in Ihrer jetzigen Situation kaum vorstellen können, es eine Methode, mit der Emetophobiker die Angst vor dem Erbrechen regelrecht verlernen können. Entstanden ist sie dadurch, dass wir uns im Institut für moderne Psychotherapie genau die drei Fragen gestellt haben, die Sie etwas weiter oben in diesem Artikel lesen konnten. Dabei hat sich herausgestellt, dass die klassische Konfrontationstherapie oft viel zu langwierig ist und die Emetophobie dadurch teilweise sogar noch fester im Gehirn verankert wird.

Deshalb haben wir mit der Bernhardt-Methode einen völlig neuen Therapieansatz entwickelt, der andere Wege geht. Vereinfacht gesagt geht es darum, im Gehirn eines Emetophobikers wieder „bessere Fantasien“ zu verankern. Lassen Sie mich diesen Prozess an einem Beispiel erklären:

Angenommen Sie hätten eine Einladung zu einem Abendessen mit Freunden bekommen. Menschen mit einer stark ausgeprägten Emetophobie reagieren in so einem Fall meist zwiegespalten. Einerseits würden sie zwar gerne einen schönen Abend im Freundeskreis verbringen, andererseits drängen sich aber unmittelbar nach der Einladung Fantasien auf, was alles schiefgehen könnte. Was, wenn man irgendwas von dem Essen nicht verträgt? Was, wenn zu viel Alkohol getrunken wird? Wie reagieren die anderen wohl, wenn man kaum etwas isst? Ein negativer Gedanke jagt den anderen, weshalb solche Einladungen immer seltener angenommen werden, was früher oder später oft zu sozialer Isolation führt.

Bedienung im Restaurant

Mit der Bernhardt-Methode aktiv gegen Emetophobie vorgehen

All die negativen Gedanken, die gerade beschrieben wurden, liefert das Gehirn eines Emetophobikers vollautomatisch, während es gleichzeitig kaum noch in der Lage ist, innere Bilder zu entwickelt, in denen man voller Genuss all das isst, was serviert wird. Und auch die Vorstellung, vielleicht das ein oder andere Glas Sekt, Bier oder Wein zu trinken und dabei den leicht berauschenden Effekt als angenehm zu empfinden, will einfach nicht gelingen. Doch das muss nicht so bleiben. Mithilfe spezieller Mentaltechniken, wie z.B. der 10-Satz-Methode oder der Zoom-Technik, werden negative Gedanken bezüglich des gemeinsamen Essens mehr und mehr abgebaut und stattdessen durch positive ersetzt. Das Besondere an der Bernhardt-Methode besteht dabei vor allem darin, dass diese „neuen“ Gedanken so im Gehirn verankert werden, dass sie sich schon nach wenigen Wochen genauso wahr anfühlen, wie zuvor die angstbesetzten. Die bislang automatisch ablaufende Angst vor dem Erbrechen wird immer häufiger gestoppt und die Betroffenen fangen wieder an, ohne inneren Widerstand Dinge zu unternehmen, die noch wenige Wochen zuvor im wahrsten Sinn des Wortes undenkbar waren.

H3: Selbsttherapie mithilfe unseres Videokurses

Wie nicht nur Emetophobiker, sondern auch Menschen mit anderen Angststörungen, es schaffen können, automatisiert ablaufende Angstgedanken neuronal durch bessere Fantasien zu ersetzen, das erfahren Sie in unserem Videokurs „endlich angstfrei.“ Womöglich können Sie sich aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen kaum vorstellen, dass es tatsächlich möglich ist, eine Emetophobie innerhalb weniger Monate vollständig zu überwinden. Aber vielleicht hilft Ihnen ja die erste Folge unseres Videokurses dabei, zu verstehen, wie Sie mit der Bernhardt-Methode die Angst vor dem Erbrechen buchstäblich verlernen können.

Folge 1 hier sofort kostenlos ansehen:

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Die ersten 15 Minuten unseres neuen
Online-Videokurses: Endlich angstfrei!