Startseite » News für Ihre Gesundheit

News für Ihre Gesundheit

Angststörungen: Wie entstehen sie und welche Therapie hilft?

Mann, zusammengekauert auf Sofa
Zuerst eine gute Nachricht für alle, die an einer Angsterkrankung oder Angststörung leiden. Sie brauchen weder eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva, Antiepileptika oder Benzodiazepinen, noch jahrelange verhaltenstherapeutische Sitzungen, um wieder ohne Angstanfälle leben können. Mit der Methode, die ich ihnen am Ende dieses Blogartikels vorstellen werde, ist es bereits tausenden von Angstpatienten gelungen, Angst und Panik auch aus eigener Kraft zu überwinden. Doch zunächst wollen wir einmal klären, wieviel Angst normal ist und ab wann man überhaupt von einer Angststörung sprechen kann.

Tavor: Die gefährliche Glückspille

Person unter Kissen
Bei psychischen Problemen wird Tavor häufig alleine oder auch begleitend zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen verordnet. Über die Gefahren, die von diesem verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel ausgehen, wird jedoch oft nicht ausreichend aufgeklärt. Dieser Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin möchte diese Lücke nun schließen.

Aphantasie und psychische Probleme: Was hilft?

Mann mit leerer Sprechblase

Ca. 2% aller Menschen haben Schwierigkeiten damit, sich etwas bildlich vorzustellen. Das kann zum Problem werden, wenn psychotherapeutischen Hilfe benötigt wird. Denn viele gängige Therapieverfahren benötigen die visuelle Vorstellungskraft des Patienten, um etwas bewirken zu können. Welche Therapien dennoch geeignet sind, um auch Menschen mit Aphantasie z.B. bei Depressionen oder Angststörungen zu helfen, das klärt dieser Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin.

Das „Roemheld-Syndrom“ – wenn Blähungen Angst machen

Das Roemheld-Syndrom ist benannt nach seinem Entdecker, dem Internisten Ludwig von Roemheld. Dieser machte Anfang des 20. Jahrhunderts eine spannende Entdeckung: Er fand heraus, dass bei vielen Menschen, bei denen sich in Magen und Darm vermehrt Gas ansammelt, auch häufiger Symptome auftreten, über die ansonsten in erster Linie Angstpatienten klagen: Hitzewallungen, Atemnot, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Angstzustände, Schwindel, Schlafstörungen und sogenannte Extrasystolen, besser bekannt als Herzstolpern.

Selbsthilfe bei Angststörungen: Was hilft und was nicht?

Frau, mit geschlossenen Augen, durchatmend
Die gute Nachricht vorweg. Seit einigen Jahren gibt es eine Selbsttherapie bei Angststörungen, die eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote hat. Welche das ist und ob diese auch in Ihrem Fall geeignet ist, dazu kommen wir gleich. Die schlechte Nachricht lautet: Sie sollten wenigstens 6 Stunden Ihrer Zeit investieren, um diese Technik so zu erlernen, dass Sie diese auch effektiv bei sich selbst anwenden können.

Bei Bluthochdruck werden Blutdrucksenker oft zu schnell verschrieben

Bei Bluthochdruck den Einfluss der Psyche zu unterschätzen, ist ein häufig gemachter Fehler. Wer Blutdrucksenker einnimmt, obwohl körperlich alles o.k. ist und eigentlich nur eine Angststörung für die hohen Werte verantwortlich ist, der riskiert nicht selten weitere Probleme. Denn Blutdrucksenker können eine Reihe unangenehmer Nebenwirkungen hervorrufen, wie z.B. Schwindel, Benommenheit, Hautprobleme oder Magen-Darm-Beschwerden. Worauf Sie deshalb achten sollten und was Sie tun können, wenn auch Ihr Bluthochdruck mutmaßlich von Ängsten ausgelöst wird, darum geht es in diesem Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin.

Hypochondrie: Die Angst vor Krankheiten und was wirklich dahintersteckt

Bei einer hypochondrischen Störung sind Betroffene oft überzeugt davon, an einer schweren Krankheit zu leiden, die nur noch nicht entdeckt wurde. Warum dieses falsche Denken auf lange Sicht tatsächlich zu gesundheitlichen Problemen führt und was man dagegen tun kann, darum geht es in diesem Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin.